Studienfahrt der Acht- bis Zehntklässler nach Berlin vom 27. bis 31. Januar 2020

Tag 1

 

Endlich war es soweit. Auf ging's zu unserer Partnerschule "PepperMont" nach Berlin. Jeder von uns war gespannt, was ihn in dieser Woche erwarten würde, als wir uns morgens gegen 7 Uhr auf die Reise machten. Mit dem Zug fuhren wir nach Nürnberg, wo wir uns mit Verpflegung und Gastgeschenken ausrüsteten, bevor wir mit dem FlixBus unsere Reise fortsetzten. In Berlin wurden wir von unseren Gastschülern empfangen und zu ihnen nach Hause gebracht. "Der Montag war ganz schön anstrengend, obwohl wir den ganzen Tag einfach nur im Bus saßen", so unser einstimmiges Resümee. Müde lagen wir bald im Bett und waren gespannt, was uns in den nächsten Tagen erwarten sollte.

Tag 2

 

Nach einer kurzen Einführung in unser Thema der Woche - "Die Zeit des Nationalsozialismus und (Nach-) Kriegszeit" - in einem Gebäudetrakt der Humboldt-Universität stand eines der Highlights der Woche - der Besuch der Reichstagskuppel - an. Die Aussicht war super! Nach einem kurzen Abstecher am Brandenburger Tor waren wir am Holocaust-Mahnmal und am Sowjetischen Ehrenmal. Zur Entspannung nach all diesen Eindrücken und zum Aufwärmen ging's zum Shoppen und Essen in eine Einkaufsmall am Potsdamer Platz. Der Tag endete mit einem Kinobesuch im "Babylon", wo wir uns den Film "Sein oder Nichtsein" ansahen.

Tag 3

 

Morgens trafen wir uns am Denkmal der sowjetischen Kriegsgefallenen im Treptower Park, von wo aus es gemeinsam weiter zum Deutschen Historischen Museum ging. Wir konnten dort zuerst alleine durch die Ausstellung schlendern und uns einen Eindruck in die deutsche Geschichte vom Mittelalter bis in die 1990er-Jahre verschaffen. Anschließend erhielten wir noch eine Führung zur Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges. "Die Führung war gut und interessant, aber nach und nach taten uns die Beine weh", resümierten wir anschließend.

Tag 4

 

Für diesen Tag war der Studientag geplant, an dem wir in der Bibliothek in der Altstadt von Köpenick an unseren Facharbeiten schrieben und diese anschließend präsentierten. Uns rauchten ganz schön die Köpfe.

Tag 5

 

An unserem letzten Tag besuchten wir das "Futurium", welches ein Gebäude der "Zukünfte" sein soll. Bei der Führung und unseren selbstständigen Streifzügen durch die Ausstellung tauchten wir in spannende Zukunftstechnologien, in die durch Roboter unterstützte Medizintechnik, die Bedeutung und die Möglichkeiten des Klimaschutzes uvm. ein. Bevor wir die Heimfahrt antraten, stärkten wir uns noch am Hauptbahnhof.

Eine spannende Woche mit vielen aufregenden Eindrücken und tollen Begegnungen mit den Jugendlichen der "PepperMont" liegt hinter uns. Wir freuen uns auf den nächsten Austausch!