aus dem Schulleben

Sekundarstufe: Verpflegungsangebot

Pausenverkauf in Pleinfeld

Seit dem 11. März 2019 organisiert unsere Saturnklasse engagiert den Pausenverkauf für die gesamte

Brombachsee-Mittelschule in Pleinfeld.

 

Hierfür werden die Schüler von Herrn Thomas Weiboldt, dem Bäckermeister der Bäckerei Weihmann aus Weißenburg, täglich frisch beliefert. Zu dem momentanen Sortiment gehören Brezen, belegte

Vollkornbrötchen, Käsestangen, Butterbrezen und vieles mehr.

 

Die Sortimentsbestellungen, Preiskalkulationen der einzelnen Produkte, die Kassenabrechnung und die

Bestandslistenführung werden selbstständig und eigenverantwortlich von den Schülern hierbei geleistet.

 

Wir hoffen, dass es weiterhin so erfolgreich läuft!

 

Grundstufe: Kunst und Natur

Kunst in der natur

 

Einen ganz besonderen Waldtag erlebten wir am 6.5. auf unserem Waldstück Walkershöfe.

 

Ein paar Kinder entdeckten ein kleines Rehkitz ganz in der Nähe von unseren Lagern. Es lag zusammengekauert, mit einem Ästchen zugedeckt auf dem Waldboden und wartete auf seine Mama. Den Kindern war ganz schnell klar, wir müssen hier weg, ansonsten kommt die Rehmama nicht zurück und das Kleine erfriert.

 

Also packten wir unsere Sachen wieder zusammen und begaben uns auf die Wiese von Familie Heller. Dort wurde dann gebaut, gewebt, gemalt, gebastelt. Denn das Thema unseres Waldtages war diesmal "Kunst und Natur". Dabei sind wirklich tolle Kunstwerke enstanden und keins war wie das andere!

 

Es war wieder ein toller Tag im Wald!

 

Grundstufe: Nachlese zum Fasching 2019

Sport, spass und überraschungen

Unsere Schule: Politikerbesuch

vorstellung auf gegenseitigkeit

Am Donnerstag, den 2.5.2019, durften sich die Schüler und Pädagogen der Sekundarstufe der Montessori-Schule Weißenburg-Gunzenhausen über besonderen Besuch freuen.

 

Wolfgang Hauber, Mitglied des Landtags, Kreistagsmitglied Josef Miehling und aktueller Bürgermeisterkandidat Uwe Geuder (alle drei von den Freien Wählern) besichtigten die Schule und stellten sich und ihre Arbeit den Schülern vor.

 

Die Jugendlichen hatten sich natürlich gut vorbereitet und begannen mit einer englischsprachigen Schulhausführung, von der sich die drei Herren sehr beeindruckt zeigten, auch waren sie sehr interessiert an der Arbeitsweise der Schule und offen für die Fragen der jüngeren Kinder, die zum Beispiel wissen wollten, was denn so ein Landtagsmitglied eigentlich mache.

 

 

Auch die Gartenteenies stellten souverän ihre Schülerfirma und Montessoris Erdkinderplan vor. Scheinbar so souverän, dass ihnen Josef Miehling und Uwe Geuder direkt anboten, künftig auch die Apfelbäume der Pleinfelder Gemeinde zu ernten. Die angebotenen Marmeladenbrote ließen sich die Gäste gerne schmecken.

 

Die Neuntklässler der Schule hatten sich im Vorfeld mit den aktuellen, politischen Themen befasst und diskutierten diese dann auch mit den drei Politikern, wobei es beispielsweise um den Nachwuchskräftemangel im Sozial- und Gesundheitswesen, das Wahlrecht ab 16, Schulpolitik, aber auch den Klimaschutz und das Thema „Rettet die Bienen” ging.

 

Wolfgang Hauber, Josef Miehling und Uwe Geuder nahmen sich tatsächlich sehr viel Zeit für die Kinder, verbrachten fast zweieinhalb Stunden an der Schule und legten den Schülern am Ende nahe, sich ihr politisches Interesse zu bewahren.

 

Unsere Schule: Vortragsreihe

Inklusion - vom Stand der Dinge

Vortrag von Frau Leickert, KiFaZ Gunzenhausen

 

Erstmalig war der Montessori-Trägerverein mit seiner Vortragsreihe zu Gast in der Stadtbibliothek Weißenburg. Referentin war Frau Leickert, vom Evangelisch-lutherischen Kinder- und Familienzentrum Wilhelm Löhe in Gunzenhausen, die gleich zu Beginn hervorhob, dass Inklusion ein steiniger Weg sei, dem sich das KiFaZ voll und ganz verschrieben habe. Obwohl ein jeder Mensch einzigartig mit seinen Eigenschaften sei - hier verwies die Referentin auf Remo Largo -, fiele unserer Gesellschaft der Umgang mit dieser Individualität schwer. Dass dieses Thema aktueller denn je ist, zeigt die aktuelle Bundestagsdebatte über den Bluttest zur Trisomie-21-Bestimmung als Kassenleistung. Hier stelle sich die Frage, welches Leben lebenswert sei und wer darüber entscheide, welches Leben lebenswert sei. Dabei sei die Diskussion über Inklusion und die Frage, wie wir in unserer Gesellschaft miteinander umgehen wollen, nicht nur ein schulisches, sondern ein gesamtgesellschaftliches Thema, so Leickert.

 

 

Die Referentin fordert mehr Investition in Inklusion, von der alle Kinder profitieren könnten: kleinere Klassen, individuell abgestimmte Unterrichtsmaterialien, mehr geschultes Personal... Dabei dürfe man sie nicht nur auf die Politik verlassen, wesentlich seien Veränderungen "von unten", um die Einzigartigkeit eines jeden Kindes in den Mittelpunkt zu stellen, sowie die kontinuierliche Vernetzung von gesellschaftlich Verbündeten.

 

Ein Apell an einen Systemwechsel, der alle Zuhörer nachdenklich gestimmt auf den Nachhauseweg entließ!

 

Grundstufe: Projekt Schafe

Vom Schaf zur Wolle

... so steht es im Lernplan der 4. Klassen in ganz Bayern und auch wir beschäftigen uns im Fach WTG mit dem Werdegang der Wolle, doch die Montessori-Kinder wollen es genau wissen und erleben:

 

Wo kommt die Wolle her, wie fühlt sie sich an und was ist eigentlich Kardieren? Antworten finden wir beim GoingOut auf einem Hof in Auhof.

 

Wir erhalten die tolle Möglichkeit an diesem Lernort den Werdegang der Wolle vom Ursprung bis zum Endprodukt mit allen Sinnen zu erleben.

 

 

Frühmorgens um 8:00 besuchen wir die Schafherde auf der Weide. Die Hofbesitzerin erklärt uns, wie wir uns den Schafen richtig annähern können, was es bedeutet, dass das Schaf ein Herdentier ist, und warum die Herde nur aus Damen besteht.

 

Langsam, langsam treiben wir die Schafe in ein Gatter, wir sind ganz vorsichtig, denn es darf unter keinen Umständen geschrien oder gerannt werden.

 

Als alle Tiere im Gatter eingesperrt sind, haben die Kinder die Möglichkeit, die Schafe zu streicheln und die Wolle zu spüren. Darauf haben sie schon lange gewartet und das Erstaunen ist groß, wie dick und fettig sich das Fell anfühlt.

 

Die Hunde fangen laut an zu bellen, denn soeben kommt der Schäfer, der die Tiere scheren wird. Er hat seine Maschine mitgebracht, die wie ein überdimensionierter Rasierapparat beim Friseur aussieht. Die Maschine wird an einen Frontlader aufgehängt, ein Podest wird auf den Boden gelegt und schon kann es losgehen. Doch halt, da haben die Kinder noch ein paar Fragen: „Tut das den Schafen weh?”, “ Werden sie verletzt?”, “Bleiben sie ruhig liegen?”... Der Mann beantwortet alle Fragen und ergänzt, dass die Tiere ruhig bleiben, wenn man sie richtig hinsetzt. Und dann geht es los: Der Landwirt holt ein Tier aus dem Gatter und setzt es vor den Schafscherer, der hält das Tier gut fest und schert es innerhalb von 10 – 15 Minuten. Das Fell wird fast in einem Stück geschoren und die Kinder dürfen die Felle in bereitstehende Kisten legen. Wir trennen die Felle der dunklen und der hellen Schafe. Jetzt kann man die Rohwolle auch riechen und manche Kinder sind so begeistert, und auch etwas durchgefroren, dass sich sich mit in die Kisten setzen und sich von den Fellen wärmen lassen. Das „nackte“ Schaf läuft zurück zu seiner Herde und wartet außerhalb des Gatters. Beim nächsten Tier werden wir darauf hingewiesen, dass dessen Euter größer ist, als bei den anderen. Sie erklärt uns, dass das Schaf trächtig ist und dies ein eindeutiges Zeichen dafür ist, dass es bald ein Lamm gebären wird.

 

 

 

Wir lassen die Männer alleine weiterarbeiten und gehen mit 5 Kisten voll Felle in die warme Küche des Bauernhauses. Wir betrachten uns die Felle genau, die teilweise sehr schmutzig sind und verstehen schnell, warum Rohwolle gekämmt oder kardiert werden muss. Wir untersuchen die Faser der Wolle und die Hofbesitzerin zeigt uns ihre Kardiermaschine, die aus 2 Walzen besteht. Die Nagelwalzen können also unsere Wolle kämmen. Wir arbeiten abwechselnd. Immer 2 Kinder legen gezupfte Stücke der Rohwolle auf die laufenden Walzen und sortieren dabei die verdreckten Stellen der Felle aus. Die Kinder staunen, wie fettig ihre Hände werden. Wir entdecken das Wollfett Lanolin und besprechen dessen Eigenschaften. Lanolin schützt die Tiere vor Feuchtigkeit und hat heilende Wirkung. Sind die Walzen „voll“, muss die Maschine angehalten werden und eines der Kinder schneidet das gekämmte Wollflies durch und wir nehmen es von den Walzen. Früher wurde die Wolle auch mit Handkarden gekämmt. Wir bekommen ein Paar Handkämme. Damit sind wir nicht so erfolgreich und merken schnell, dass uns das Geschick und das Können dazu verloren gegangen ist. Gut, dass wir eine Maschine haben. Die kardierte Wolle kann nun gefärbt werden. Es stehen große Einmachgläser, Rotkohl, Zwiebeln und rote Beete bereit. Jetzt kommen auch die mitgebrachten Nylonstrumpfhosen zum Einsatz. Zuerst müssen die Kinder das Gemüse kleinschneiden und sich dabei schon überlegen, in welcher Farbe ihre Wolle gefärbt werden soll. Das Gemüse wird in die Strümpfe gestopft und gemeinsam mit der Wolle und einem Essigsud in die Gläser gefüllt. „Was machen wir eigentlich mit der gekämmten und gefärbten Wolle?“ ist eine berechtigte Frage von eines der Kindern. „Wir wollen in ein paar Wochen mit euch gemeinsam ein Paar Hausschuhe aus dieser Wolle herstellen. Wir werden filzen“, erklären die Erwachsenen. Die Kinder können es kaum erwarten und würden am liebsten gleich damit beginnen, doch erst muss die Sonne helfen, die mit ihren UV-Strahlen den Färbeprozess unterstützt. Die in die großen Gläser eingelegte Wolle wird erst durch das Solarfärben zu roter, gelber oder lila Wolle. Das dauert einige Zeit und das ist gut so, denn wir werden erst filzen, wenn die Temperaturen steigen und wir draußen auf der Terrasse arbeiten können. Nach einem Schafrätsel und dem Beginn eines Berichtheftchens geht ein erlebnisreicher und auch anstrengender Tag zu Ende.

 

Die Kinder sind glücklich und zufrieden und haben nicht nur etwas über die Herkunft der Wolle gelernt, sondern auch über ihre handwerklichen Fähigkeiten, ihre Ausdauer, was Teamarbeit bedeutet, den rücksichtsvollen Umgang mit Tieren und auch den kleineren Kindern der Familie. Wir haben den achtsamen Umgang mit Maschinen, den Beruf des Schäfers und das Leben auf dem Bauernhof kennengelernt und vor allem richtig erlebt

 

So freuen wir uns schon jetzt, wenn wir wieder auf dem Lebenslernort der Familie Schuster einen ereignisreichen Tag verbringen dürfen, um unsere traditionellen Hausschuhe der Viertklässler selber herzustellen.

 

Unsere Schule: Messe Altmühlfranken

WIR 2019 - und wir waren dabei!

 

Auch in diesem Jahr waren wir mit einem eigenen Bastel- und Informationsstand bei der Messe Altmühlfranken 2019 in Gunzenhausen vertreten, um uns als festen Bestandteil der Bildungslandschaft im Landkreis und als Alternative zum staatlichen Bildungsangebot im Landkreis zu präsentieren. Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer, die uns bei der Vorbereitung und im Rahmen des Standdienstes unterstützt haben!

Unsere Schule: Mathe am Hof

messen, wiegen, zählen

 

Mathe am Hof geht in diesem Schuljahr nach dem Pilotversuch 2018 in die zweite Runde. Im April dreht sich auf einem Bauernhof Alles um das Abmessen von Hohlmaßen und den Umgang mit Gewichten.

 

Dabei dürfen die Kinder das im Klassenzimmer erlernte Wissen in der Umgebung eines Bauernhofs anwenden und vertiefen: Es wurden Holzscheitel gestapelt und gewogen, eine "Kuh" (Modell) gemolken, Erdsäcke und Rucksäcke mit dem Schubkarren transportiert und gewogen, Waffeln gebacken und Vieles mehr.

 

Am Ende des Tages konnte die Gruppe die Erfahrung machen, dass 25 Kinder gemeinsam einen 7,5 Tonnen schweren Traktor ziehen können.

Lernwerkstatt 2018/2019: Monte Schule kennenlernen

schnuppertag

 

Die inzwischen 89. Lernwerkstatt der Montessori-Schule Weißenburg-Gunzenhausen lud Kinder mit ihren Eltern gemeinsam ein zu erleben, wie in der Montessori-Schule gelernt und gelebt wird. Alexandra Lux, die Initiatorin unserer Schule kam aus München und gab Kindern wie Eltern einen bunten Einblick. Die 10 Plätze waren ausgebucht, doch auch zwei spontan gekommene Familien wurden nicht mehr nach Hause geschickt.

 

Alle versammelten sich im Kreis um den großen runden Teppich in der Mitte des Klassenzimmers. Nach einer Vorstellungsrunde der überwiegend zukünftigen Erstklässler gab es ein Spiel zu Zahlen. Da die Kinder schon über viel Wissen dazu verfügten, führte Alexandra Lux spontan einen “Montessori-Klassiker” - das Goldene Perlenmaterial mit den Einerperlen, den Zehnerstangen, den Hunderterplatten und den Tausenderkubus - ein. Das Misstrauen, ob das wirklich 1000 Perlen seien, konnte durch Nachzählen ausgeräumt werden. Auch die angebotenen Buchstaben waren den Kindern nicht unbekannt, doch hatten sie große Freude am Fühlen und den Spielen.

 

 

 

Vor der Pause wurde noch erklärt, welche Materialien und Stationen danach ausprobiert werden konnten. Doch zuerst war eine Stärkung bei Brezeln, Obst, Gemüse und Apfelschorle und für die Erwachsenen Kaffee und Kuchen an der Reihe - alles wie von Zauberhand von den Helfer-Eltern im Hintergrund vorbereitet.

 

Wie auch im Ablauf eines Montessori-Schulalltags konnten Kinder und Eltern dann in der Freiarbeit die vielen Materialien ausprobieren und auch Fragen an die dazugekommene Schulleitung Christine Kremser richten.

 

Schnell war die Zeit zu Ende und in der Abschlussrunde wurde ausgetauscht, was der Hit des Tages war. Für die Eltern gab es dann noch anschaulich nachvollziehbar durch die Kinder unterstützt eine Präsentation zum Wurzelziehen und Quadrieren. Wie so oft konnte man die Ahas wahrnehmen, die das Dunkel der eigenen Schulzeit erhellten.

 

Nun heißt es die Entscheidung zu treffen: für die Eltern diesen für die meisten so unbekannten Weg zu gehen und für die Schule die Plätze zu vergeben.

 

 

Lernwerkstatt 2018/2019: Länder und Kinder

die welt entdecker

 

Die erste Lernwerkstatt des Jahres 2019 fand unter dem Motto „Länder und Kinder“ statt.

 

Unter der Leitung von Fatma Bulduk, pädagogische Zweitkraft an der Montessori-Schule in Weiboldshausen, begaben sich die Kinder auf eine spannende Weltreise. Zuerst schauten sie gemeinsam auf Globus und Weltkarte und lernten die Kontinente kennen.

 

Beim Nebeneinanderlegen aller Hände stellten die Kinder fest, dass jeder eine etwas andere Hautfarbe hat – so wie es auf der ganzen Welt viele verschiedene Hautfarben gibt – von hellrosa bis dunkelbraun.

 

Ganz im Sinne von Maria Montessori erarbeiteten die Kinder dann mithilfe verschiedener Materialien, welche Tiere auf den verschiedenen Kontinenten leben. Manche waren gar nicht so einfach zuzuordnen – oder sind sogar auf mehreren Erdteilen zuhause.

 

Auch die Pflanzenwelt kam nicht zu kurz. Mit viel Raten und Lachen wurden mitgebrachte Früchte den Kontinenten und Ländern zugeordnet, in denen sie wachsen.

 

In der Pause durften die Früchte dann auch probiert werden. Mutig wagten sich die Kinder an neue Geschmäcker und fanden heraus, dass die meisten der ihnen zum Teil noch unbekannten Früchte sehr lecker waren.

 

 

Ganz kreativ ging es weiter. Die Kinder konnten Bilder mit den Erdteilen ausmalen und/oder mit typischen Vertretern der entsprechenden Tierwelt. Außerdem durften sie eine kleine Kugel aus Styropor als Globus bemalen. Es war ganz schön schwierig, die Kontinente frei abzuzeichnen – auch die erwachsenen Helfer hatten damit ihre Mühe. Aber letztendlich zählt, dass der Globus mit viel Spaß selbst gebastelt wurde, egal wie ähnlich oder nicht er dem Original ist.

 

Während des Malens und Bastelns las Fatma Bulduk noch Reime und Geschichten aus verschiedenen Ländern vor – wie unterschiedlich die Menschen doch leben, essen und spielen!

 

Am Schluss probierten die Kinder noch ein Spiel aus Ägypten aus. Sie stellten sich im Kreis auf und jeder erhielt einen dünnen Holzstab. Der sollte mit einem Finger gehalten und auf Kommando zum rechten Nachbarn fallen gelassen werden. Gleichzeitig musste mit der anderen Hand der Stab des linken Nachbarn gefangen werden. Eine Herausforderung für Konzentration, Koordination und Motorik, die alle schnell meisterten.

 

Als dann die Eltern zur Präsentation kamen, stellten die Kinder vor, was sie alles gelernt und hergestellt hatten.

 

Damit ging ein lustiger und spannender Vormittag zu Ende, an dem die teilnehmenden Kinder mit allen Sinnen gelernt und erfahren hatten. Zusätzlich zu den eigenen Kunstwerken durfte jeder noch ein Heft mit weiteren Arbeitsblättern zum Leben der Kinder in verschiedenen Ländern mit nach Hause nehmen, damit die Weltreise dort weiter gehen kann.

Lernwerkstatt 2018/2019 - Rückblick: Adventskränze

Ein lichtlein brennt

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, erst ….Aber WIESO, WESHALB, WARUM?

 

Mit einer kurzen Geschichte für die Kinder fing es an:

 

Der Adventskranz kann auf eine lange Tradition blicken. Erfunden hat ihn Johann Hinnrich Wichern im Jahr 1839, der nicht nur Theologe, sondern auch Pfarrer und Erzieher war. Er betreute in Armut lebende Kinder, die täglich fragten, wann Weihnachten sei. Aus einem alten Wagenrad baute er daraufhin einen Adventskranz, der rote Kerzen für jeden Tag und vier große weiße Kerzen für jeden Adventssonntag trug.

 

 

 

Die 12 teilnehmenden Kinder lauschten ganz interessiert der Erzählung. Im Anschluss erkundeten sie das Material, aus dem ein Adventskranz überhaupt gemacht wird, und fanden dabei heraus, was man so alles dafür benötigt.

 

Ab jetzt waren die Kinder nicht mehr zu bremsen und sie wagten sich Schritt für Schritt an ihren eigenen Kranz. Es entstanden richtig tolle individuelle Adventskränze, welche die Kinder am Ende der Lernwerkstatt in einer kleinen Erzählrunde ihren Eltern präsentierten, und zum Schluß ganz stolz mit nach Hause tragen konnten.

 

Sekundarstufe: Projektwoche mit Gästen aus Berlin

Deutsche Geschichte - die Zeit des Nationalsozialismus

in Begegnung mit Jugendlichen aus Berlin erleben

Eine spannende Woche liegt hinter unseren Jugendlichen der 7., 8. und 9. Jahrgangsstufe. Eine Woche lang waren sie Gastgeber für Jugendliche aus Berlin: als Gastgeber wuchsen sie an dieser Erfahrung, wunderten sich über sprachliche Besonderheiten, wunderten sich über Unterschiede in der Kultur und forschten über die Zeit des Nationalsozialismus in Nürnberg.

 

 

Dort waren sie in Kleingruppen in Bunkeranlagen und im Dokumentationszentrum unterwegs. Gemeinsam erstellten die Weißenburger und Berliner Jugendlichen Facharbeiten und bereiteten Präsentationen vor, die sie vor einer Schülerjury, allen beteiligten Jugendlichen und deren Eltern präsentierten.

 

 

Für die Eltern unserer Schule hielt Uwe Reyher - Schulleiter der Montessori-Schule PepperMont in Berlin und des Montessori-Weiterbildungsinstituts BerlMont einen Elternabend, auf dem er Erfahrungen zu den Themen "Going out", "Umsetzung des Erdkinderplans", "wissenschaftliches Arbeiten" u. Ä. vorstellte.

 

Wir freuen uns auf den Gegenbesuch in Berlin!

 

Boys Day 2019

Boys day an der Montessori-Grundstufe

Was ist der Boys’Day? Am Boys’Day laden Kitas, Krankenhäuser, Betriebe, Schulen und Hochschulen sowie weitere Einrichtungen Schüler ab der 5. Klasse ein, Berufe zu entdecken, in denen der Männeranteil immer noch gering ist.

 

Die Jungen erfahren am Boys’Day mehr über ihre Perspektiven vor allem – aber nicht nur – in den Bereichen Erziehung, Soziales, Gesundheit und Dienstleistung.

 

Der Boys’Day ist ein Angebot nur für Jungen. Diesen Tag ohne Mädchen zu erleben, ist eine wichtige Erfahrung, bei der die Jungen ihre individuellen Stärken kennen lernen können.

 

Warum wird der Boys’Day angeboten? Jungen haben vielfältige Interessen, Talente und Fähigkeiten. Nicht alle werden in der Berufs- und Studienwahl berücksichtigt. Der Boys’Day bietet Zugänge zu Berufsfeldern, die Jungen bislang selten im Blick haben. In den ebenfalls angebotenen pädagogischen Workshops geht es um männliche Rollenbilder und vielfältige Lebensentwürfe. Auch ihre sozialen Kompetenzen wie Team- und Konfliktfähigkeit können die Jungen stärken.

 

Am Boys’Day sammeln Jungen erste Erfahrungen und gewinnen Kontakte, Einrichtungen erschließen sich Nachwuchsressourcen. So öffnen sich Türen für mehr Vielfalt und individuelle Entfaltung.

 

Quelle: https://www.boys-day.de/Schule-Eltern

Sekundarstufe: England 7/8

VISIT great britain!  -  unsere englandfahrt

vom 25.02. bis 01.03.2019



Tag 1 – 25.02.2019

 

Unsere Reise nach England begann um 3:00 Uhr nachts in Pleinfeld. Von dort aus fuhren wir nach Nürnberg zum Flughafen. Unser Flug nach London Stansted ging um 6:30 Uhr. Von dort aus fuhren wir mit dem Bus zum Windsor Castle. Wir durften uns erst einmal im Ort aufhalten und uns umsehen, wobei viele Leute Shoppen gingen. Am Nachmittag besuchten wir das Schloss mit Hilfe von Audioguides und erkundeten in Kleingruppen das Gelände. Mit dem Bus gings weiter zu einem Shopping Center und zu unseren Gastfamilien. Diese waren alle recht nett und wir waren sehr glücklich mit unseren Zimmern.



Tag 2 – 26.02.2019

 

Wir trafen uns um 7:30 Uhr auf dem Parkplatz in Reading, welcher unser Treffpunkt für den Rest der Woche war. Kurze Zeit später waren wir dann schon mit dem Bus auf dem Weg nach London. Zuerst waren wir beim Buckingham Palace, dann bei der Westminster Abbey. Wir liefen durch London. Dabei sahen wir einige Proteste gegen den Brexit. Weiter gings zum London Eye. Danach besuchten wir das British Museum. So endete unser Besuch in London und wir kamen wieder zurück zu unseren Gastfamilien.



Tag 3 – 27.02.2019

 

Am Mittwoch verschlug es uns nach Oxford. Wir liefen quer durch die Stadt, bis wir an die Universität kamen. Dort sahen wir uns die Gebäude an und danach machten wir eine Mittagspause auf einer der Wiesen. Am Nachmittag gingen wir zum Natural History Museum, waren noch kurz Shoppen und dann gings auch schon wieder nach Reading zu den Gastfamilien.

 

Tag 4 – 28.02.2019

 

Am Donnerstag gings wieder nach London und diesmal zu Madame Tussauds ins Wachsfigurenkabinett. Anschließend waren wir in Camden Town und im Covent Garden. Danach kehrten wir wieder zu unseren Familien.



Tag 5 – 01.03.2019

 

Wir verabschiedeten uns von den Gastfamilien und fuhren zum Shoppingcenter Oracle in Reading und besuchten das Reading Museum. Anschließend fuhren wir noch nach Henley on Thames und weiter zum Flughafen. Auf dem Weg dorthin standen wir im Stau und wussten nicht, ob wir unseren Flug noch erwischen. Letztendlich war das alles sehr stressig, aber wir schafften es noch. In Nürnberg angekommen wurden wir von unseren Eltern abgeholt.

 

Allgemein war die Reise wirklich schön und wir sahen viel von England. Dabei konnten wir unsere Englischkenntnisse erweitern. Wir wuchsen auch als Gemeinschaft besser zusammen und bekamen viele neue Eindrücke.

Grundstufe: Waldtag

Frühblüher

Fotos vom Wald und der anschließenden Freiarbeit. Frühblüher war unser Thema - die Blumen haben wir auf dem Weg in den Wald entdeckt. 

 

Grundstufe: Waldtag

Spurensuche

Bei strahlendem Sonnenschein und zunächst eisigen Temperaturen starteten wir in unseren Waldtag auf Walkershöfe.

 

Wir begaben uns auf Spurensuche und entdeckten auf den gefrorenen Wegen und Wiesen so allerlei Tierspuren, vielleicht war sogar ein Wolf oder ein Bär dabei?!

 

Anschließend bauten wir fleißig an unseren grünen Klassenzimmern weiter, es wurden Tische gebaut, Naturmobiles hergestellt und das Waldsofa wurde noch gemütlicher gestaltet.
Nahrungsnetz und der Nahrungskette beschäftigte uns noch, bevor wir die Mittagspause in der Sonne genossen.
Es war wirklich ein herrlich, sonniger Waldtag!

Vierte bis sechste Jahrgangsstufe

Besuch im Mathelier

Am Montag, 4.2.2019, waren wir, die Viert- bis Sechstklässler gemeinsam im "Mathelier" am Weißenburger Werner-von-Siemens-Gymnasium. Diese neue, spielerisch-experimentelle Lernwerkstatt richtet sich gezielt an diese Jahrgänge. Im Mittelpunkt stehen Mathe-Phänomene, die im Schulunterricht behandelt werden, mit dem Ziel, einer “Mathe-Unlust” entgegenzuwirken. Gemeinsam hatten wir viel Freude beim Forschen und Tüfteln!

 

 

Unsere Schule: Musical in der Karmeliterkirche

Es klopft bei Wanja in der Nacht

 

Am Freitag, den 25. Januar 2019 erlebten alle Beteiligten einen ganz besonderen Höhepunkt im Schuljahr: Ca. 100 Schüler der Montessori-Schule und der Musikschule Weißenburg führten in der vollbesetzten Karmeliterkirche in Weißenburg ihr Musical "Es klopft bei Wanja in der Nacht" auf.

 

 

Die gemeinsame Aufführung von Theater-AG, Tanz-AG, Instrumentalensembe und Chor klappte reibungslos - so dass am Ende alle Beteiligten sichtlich stolz und erleichtert waren. Eine tolle Leistung unserer Schüler!

 

 

Mit der Aufführung wurde die seit 2013 bestehenden Kooperation zwischen Musikschule und Monte erstmalig in einem großen Projekt dieser Art der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Fächerübergreifendes und verbindendes Lernen zeigt sich hier einmal mehr, als neben Musikschule und -schülern auch die Tanz-AG unter Leitung von Eva Minnameier (Klassenlehrkraft), die Theater-AG unter Leitung von Doris Lutz ihren Auftritt hatten sowie zahlreiche weitere Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufen, die unter Anleitung von Andrea Sommer (Fachlehrkraft WTG) das Bühnenbild gestalteten.

 

Die Schülerinnen und Schüler hatten seit Oktober geprobt und geübt; die Ensemble-Proben für das Orchester liefen seit Dezember.

 

Folgende Instrumente waren im Einsatz: Geigen (Lehrer Fred Torres-Hass), Querflöte (Sebastian Fratila, Cristina Bojin), Blockflöte (Doris Morenz), Gitarre (Walter Czeska), Rivka Franke und Irina Thierbach mit dem Chor, sowie Uli Kreh (Klavier); Monte-Schüler David Stengel war Registerführer der Schlagzeuger.

 

Die musikalische Gesamtleitung lag bei Mathias Wehr, Gesamtorganisation hatten Irina Thierbach, stellvertretende Schulleitung der Musikschule Weißenburg und Christine Kremser inne.

 

Kinder der Musikschule: Musikalische Früherziehung

Schüler der Montessori-Schule: Schüler der ersten bis neunten Jahrgangsstufe

 

Unsere Schule: Tag der offenen Tür

Zweimal Tag der offenen Tür

 

Am vergangenen Samstag, den 26. Januar 2019, war es wieder so weit! Am Tag der offenen Tür stellte sich die Montessori-Schule in Weiboldshausen und Pleinfeld zahlreichen interessierten Besuchern vor.

 

 

Stolz präsentierten die Schüler der Primar- und Sekundarstufe ihr Können: bei den Materialdarbietungen, beim Singen und Tanzen. Mutig spielten die Kleinen auf dem Klavier oder mit der Blockflöte Musikstücke vor.

 

 

In Pleinfeld boten die Jugendlichen ihren Besuchern eine englischsprachige Schulhausführung. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Die Waffeln der Gartenteenies fanden großen Anklang.

 

 

Das Schulaufnahmeverfahren an der Montessori-Schule für das Schuljahr 2019/20 läuft bereits. Interessierte erhalten weitere Informationen unter

Tel. 09141/9979598 oder verwaltung@monte-wug.de.

Rückblick und Ausblick

Neujahrsempfang: Aufbruch!

 

Den Auftakt stellte Michael Reichart und leitete den Empfang mit einem kurzen Vortrag von Jack Ma ein, der sich für eine andere Form von Lernen und Schule ausspricht.

 

Daraufhin erklärte Karin Heller, dass unsere Montessori Schule sich auf einen neuen Weg und eine neue Herausforderung begibt und zwar als „die Schule im Aufbruch“. Mit Begeisterung schilderte Karin Heller, wie sie sich mit Christine Kremser auf diesen Weg begeben hat. Am 8. Oktober 2018 wurde sie von Christine mit den Worten “Dann weißt du mal, wie ich “ticke” auf einen Vortrag von Magret Rasfeld mitgenommen. Dort wurde sie von den Gedanken der Initiative “Schule im Aufbruch” infiziert. Eine Hospitationsreise an die Evangelische Schule in Berlin Zentrum und eine Berliner Montessori-Schule folgten. In den Wochen danach wurden erste Gedanken und Visionen gesammelt und sortiert.

 

Abschließend erklärte Karin Heller, dass unsere bisherige und auch zukünftige Schulleitung auch für die kommenden Schuljahre Christine Kremser sein wird. Im nahtlosen Übergang an Christine Kremser beschrieb diese den anwesenden Eltern, Schülern und Pädagogen, wie die „Schule im Aufbruch“ und die damit verbundenen „Herausforderungen“ in der Umsetzung geplant sind.

 

“Herausforderungen”, “soziales Engagement”, “Bildung für nachhaltige Entwicklung”, “Theaterprojekte” sind Schlagworte unseres bestehenden und genehmigten Schulkonzeptes. Nach den Jahren des Schulaufbaus sind sie und das pädagogische Team “heiß” auf eine gelebte Umsetzung dieser Schlagworte. Wichtig ist aber, dass diese schrittweise gelingen kann, nicht aber sofort im Kompletten. Begonnen wird mit den “Herausforderungen”. Dabei stellen sich die Schüler eine selbstgewählte kognitive, kreative oder sportliche Aufgabe, die sie über einen mehrwöchigen Zeitraum bewältigen. Mit Beispielen untermauerte Christine Kremser ihre Ausführungen.

 

Wir sind gespannt und freuen uns auf die kommenden Herausforderungen mit den Schülern!

 

Grundstufe: Waldtag

Steinzeit

Bei unserem letzten Waldtag beschäftigten sich die Kinder mit dem Thema "Steinzeit". Sie stellten Werkzeuge, Waffen, Schmuck und Häuser wie Steinzeitmenschen her. Mit Begeisterung probierten sie ihre Äxte und Speere aus und stellten fest, dass es sehr mühsam war. Genauigkeit war gefordert, damit die Werkzeuge auch wirklich funktionierten. Trotz Regen hat wir viel Spaß.

 

Sekundarstufe: Erfahrungen sammeln in Berlin

Going out!

Unsere Reise nach Berlin begann am Dienstagfrüh um 7:00 Uhr am Ellinger Bahnhof, in Berlin kamen wir dann mittags an. Am Hauptbahnhof wartete schon Uwe, der Schulleiter der Montessori-Schule PepperMont mit drei seiner Schülerinnen. Zusammen gingen wir in ein Café, von dem Zeitpunkt an trennten wir uns von Christine und Karin. Mit den drei Mädchen (Flora, Pichona und Yara) waren wir danach auf dem Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz, am Fernsehturm und der Weltzeituhr. Danach fuhren wir alle zu Flora, aßen zusammen und redeten. Ich (Ronja) war mit Pichona noch auf einem Geburtstag und fuhren dann zu ihr nach Hause. Ich (Luisa) blieb bei Flora, wo wir zusammen einen Film schauten.

 

Am Mittwoch gingen wir mit den Mädchen in die Schule, sie war unserer ähnlich, doch aber noch um einiges freier. Es war schon interessant, aber die meisten Schüler waren recht unmotiviert. Beim Mittagessen in der Schule besprachen wir, was wir noch unternehmen wollen. Also fuhren wir zuerst mit einem Bus, der an berühmten Sehenswürdigkeiten vorbeifährt. Wir sahen die Siegessäule, Schloss Charlottenburg, die Friedenskirche, das Brandenburger Tor und den Reichstag. Wir machten einige Bilder und anschließend gingen wir noch in ein Shoppingcenter, dort waren wir eine Weile lang und auch noch an der Berliner Mauer und auf dem Kurfürstendamm. Dann waren wir wieder in unseren Gastfamilien.

 

Am Donnerstag brachten uns die Mädels an den Treffpunkt, an dem wir Christine und Karin wieder trafen, dort verabschiedeten wir uns von ihnen und bedankten uns für die Zeit. Anschließend gings in eine andere Schule, in der wir die ersten zwei Schulstunden schnuppern durften. Es gab für jedes Fach einen Raum und sehr coole Projekte. Wir waren sehr fasziniert von den kreativen gestalteten Räumen und der Bibliotheken. Danach gingen wir mit Christine und Karin zu einem Vortrag/Fortbildung über diese Schule und ihr Konzept, die in zwei Teile geteilt war. Über das Konzept von 7. bis 10. Klasse und von 11. bis 13. Klasse, diese hielten zwei Schülerinnen der siebten und achten Klasse und zwei der Oberschule, was uns sehr gut gefiel. Dabei bekamen wir viele neue Ideen und Impulse.. So war unser Aufenthalt in Berlin auch schon vorbei und wir fuhren mit dem ICE wieder nach Hause.

 

Es war eine schöne Erfahrung, bei der wir viele nette Leute kennen lernen durften und neue Ideen und Erfahrungen sammelten.

 

Von Ronja und Luisa, 8. Jahrgangsstufe

Grund-und Sekundarstufe: Lesenacht in Pleinfeld

Reise nach Hogwarts

 

Auch in diesem Schuljahr stand sie wieder auf dem Programm: Die gemeinsame Übernachtungsaktion unserer Viert- und Fünftklässler in Pleinfeld!

 

Los ging es bereits am Donnerstagmorgen. Gemeinsam lasen wir einen Ausschnitt aus dem ersten Harry-Potter-Band, bevor es an die Stationen ging: Wir knackten Geheimschriften, beschäftigten uns mit magischen Pflanzen und den tierischen Bewohnern von Hogwarts und bastelten schließlich unseren eigenen Zauberstab.

 

Am Nachmittag ging es in die Bücherei von Pleinfeld, wo uns Ausschnitte aus verschiedenen spannenden Büchern vorgelesen wurden und wir in aller Ruhe durch die Regale stöbern konnten. Zuletzt durften wir uns sogar noch Bücher ausleihen. Auf dem Rückweg erkundeten wir im Rahmen einer Rallye durch Pleinfeld den Ort und wichtige Gebäude.

 

Zurück in der Schule konnten wir endlich unsere Nachlager beziehen, bevor wir leckere Pizzasemmeln zubereiteten. Der Abend endete mit einer kleinen Nachtwanderung.

 

Am nächsten Tag beschäftigten wir uns noch einmal mit den Stationen des Vortages, bevor wir uns den ersten Harry-Potter-Film ansehen konnten.

 

Sekundarstufe: Brombachseeschule wird erneut zum Opernhaus

Tschaikowskys "Nussknacker"

 

Die Turnhalle der Brombachseeschule wurde dank des gemeinnützigen Projekts "Kinder des Olymp" aus Österreich wieder zum Opernhaus umfunktioniert. Getreu dem Montessori-Motto "Hilf mir es selbst zu tun" studierten die SchülerInnen Tschaikowskys Nussknacker an nur einem Tag (in einer natürlich gekürzten Variante) ein.

 

Spielerisch und mit sichtlich viel Spaß wurde nicht nur der Stoff vermittelt, sowie was ein Ballet, bzw. eine Oper ist, sondern es wurden auch Texte auswendig gelernt, Kostüme anprobiert und für die abschließende Aufführung geprobt, für die die Eltern als Publikum geladen waren. Groß und klein waren begeistert von der Geschichte rund um den Nussknacker, den Mäusekönig und die Zuckerprinzessin.

 

Nach Wagners Ring der Nibelungen im Vorjahr darf man gespannt sein, welches klassisches Werk nächstes Jahr auf dem Programm stehen wird.

 

Grundstufe: Waldtag mit Pelzmärtel

Eroberung des neuen Waldgrundstücks

Die Schülerinnen und Schüler der Grundstufe begannen mit einer ersten Erkundung des neuen Waldgrundstücks. Fleißige Kinderhände machten sich daran, eine Umgebung zu schaffen, die zum Entdecken, Lernen und Spielen einlädt!

 

So wurden zunächst Waldsofas und Bänke aus Baumstämmen und Brettern errichtet und auch eine Toilette im Wald darf nicht fehlen.

 

 

Und auch der Pelzermärtel weiß offenbar um das neue Grundstück: er kam zu Besuch und trug Lob und Tadel aus dem Goldenen Buch vor.

 

Die drei Klassen hatten ein Gedicht einstudiert, welches sie ihm vortrugen.

 

Jedes Kind bekam ein Säckchen mit Mandarinen und Süßigkeiten sowie Handwärmer.

 

Grundstufe: Geschenke mit Herz

Schüler der Montessori-Schule sammeln für Humedica

Neun Kartons kamen zusammen, als die Schüler kleine Spielsachen, Kuscheltiere, Duschmittel und Handtuch, Zahnbürste und -pasta sowie Süßigkeiten von zu Hause mitbrachten, um armen Kindern zu Weihnachten eine Freude zu machen.

Grundstufe: Heckentag

Lernen mit der natur

Anfang Oktober wurde bei wunderschönem Herbstwetter einmal mehr der Unterricht nach draußen verlegt: es war Heckentag der Erst- bis Sechstklässler.

 

Die Schülerinnen und Schüler erkundeten den Lebensraum Hecke und bestimmten verschiedene Pflanzen der Hecke.

 

In Such-und Beobachtungsspielen lernten sie über Tiere der Hecke wie z.B. den Igel. Filmdosen (als Igel) mit heißem Wasser wurden versteckt und gefordert war das beste Versteck zu finden, damit das Wasser (= Igel) am wenigsten abkühlt.

 

Außerdem wurde gemeinsam Birnen-Marmelade hergestellt.

 

 

Die Viertklässler pflanzten überdies an dem Heckentag zwei "schnell wachsende" Bäume. Dabei erfuhren sie, welche Bedingungen ein Baum zum Wachsen benötigt.

 

Außerdem erkannten sie Folgen der extremen Trockenheit der letzten Monate für den Waldboden - er war steinhart, da ohne Wasser - und die sich daraus ergebenden Probleme für Bäume des Waldes.

 

Grundstufe: Einschulung und Schulanfang 2018

Willkommen in weiboldshausen

Die bayrischen Sommerferien sind vorbei und auch an der Montessorischule Weißenburg-Gunzenhausen beginnt für SchülerInnen, Eltern und PädagogInnen das neue Schuljahr.

 

An der Grundschule in Weiboldshausen ließen Ertklässler wie auch die SchülerInnen der zweiten bis vierten Klassen ihre Wünsche für das neue Schuljahr an bunten Luftballons in den Himmel steigen. Dazu gab es Brezen, Kuchen und Apfelschorle zur Stärkung.

 

Gespannt warteten die Eltern mit gezückten Handy und Kameras auf das bunte Treiben der Luftballons. Danach spielten die Kinder noch ausgelassen im Garten, bevor der erste Schultag schon mittags endete.

 

Wir wünschen allen SchülerInnen auch im Schulalltag so viel Kreativität und Motivation wie sie heute gezeigt haben!

Abschlussfeier Neuntklässler

unser erster abschlussjahrgang

Am Freitag, den 20. Juli 2018 fand die feierliche Übergabe der Quali-und Abschlusszeugnisse unserer ersten Abschlussklasse statt.

 

Unsere Prüflinge haben ein herausragendes Prüfungsergebnis erzielt und den "Quali" erfolgreich bestanden, auch mit sehr, sehr guten Notendurchschnitten. So werden vier von ihnen auch weiter unsere Montessorischule in der 10. Klasse besuchen, die anderen den Weg in Ausbildung und andere weiterführende Schulen nehmen.

 

Die Zeugnisübergabe sowie teilweise Verabschiedung fand in feierlichem Rahmen mit einem buntgemischten Programm in der Aula der Schule in Pleinfeld statt. Begleitet wurde die Veranstaltung von verschiedenen musikalischen Darbietungen mehrerer Sekundarstufenschüler. Nach einem Abschlussgottesdienst mit den Religionspädagoginnen ließen die "Neuner" ihre gemeinsamen Jahre Revue passieren und erinnerten sich an so manche lustige und auch knifflige Situation, die sie zusammen erlebt und gemeistert haben. Die Abschlussschüler bedankten sich bei den Lehrkräften und Pädagogen mit kleinen Präsenten für die Begleitung über die letzten Jahre bis durch die Herausforderungen der Prüfungen.

 

 

Schulleiterin Christine Kremser gab den Absolventen symbolisch einen Schlüssel mit auf den Weg, der für ihre erworbenen Qualifikationen steht und ihnen Türen und Tore auf dem weiteren Weg öffnen wird.

 

Auch die Klassleiterin Daniela Weißmüller blickte nochmals auf die gemeinsamen Schuljahre zurück.  Sie dankte auch den Lehrkräften der Brombachsee-Mittelschule, an der die "externen" Prüfungen abgelegt wurden. Durch die gute Kooperation mit der Mittelschule konnten alle Quali-Prüflinge diesen tollen Erfolg erzielen. Ihr besonders herzlicher Dank ging an ihre Schülerinnen und Schüler für eine intensive, gemeinsame Schulzeit und dazu hatte sie eine unterhaltsame Fotopräsentation erstellt.

 

 

Conny Löffler gratulierte im Namen des Vorstands den Jugendlichen herzlich und übergab ihnen Schultüten mit nützlichen Utensilien für verschiedene Lebenssituationen. Sie haben mit den Abschlüssen gezeigt, dass sie als Montessori-Schüler nun für die nächsten Schritte bestens gerüstet sind. 

 

Den Elternbeirat vertrat Anita Just und wünschte mit bunten Schmetterlingen, dass die Absolventen nun ihre Flügel ausbreiten und neuen Zielen entgegenfliegen können.

 

Mit einem vielfältigen Fingerfood-Buffet der Eltern ließen die Abschlussschüler und ihre Gäste den Abend bei angeregten Gesprächen dann ausklingen.

 

Alles Gute unseren ehemaligen Neunern auf eurem weiteren Weg!

 

Lernwerkstatt 2017/2018: Zirkus

Manege frei!

„Manege frei für die Artisten des Zirkus Monti“, hieß es am 30.6.2018 an der Montessorischule in Weiboldshausen. Die Lernwerkstatt stand an diesem Tag nämlich unter dem Motto „Zirkus“.


Vierzehn Vor- und Grundschüler hatten sich angemeldet, um einmal wie im richtigen Zirkus Kunststücke zu lernen und vorzuführen.


Im Laufe des Vormittags lernten die Kinder unter Anleitung von Guido Franz, unter anderemÜbungsleiter für Sportakrobatik, mit verschiedenen Geräten wie Bällen, Keulen, Kois, Stäben und Bändern umzugehen. Jeder durfte alles mal ausprobieren und fand bald seine Lieblingsübungen.

 

 

Auch Einräder, das Laufen auf einer Kugel, Kunststücke am Boden sowie der Wandsalto durften nicht fehlen.

 

Außerdem lernten die Kinder, was das Wort Akrobatik überhaupt bedeutet, nämlich „auf Zehenspitzen gehen“.


Natürlich gab es auch den schon zur Tradition gewordenen gesunden Lernwerkstatt-Snack in Form von Brezen, Gemüse und Obst. Schließlich müssen sich Artisten auch mal stärken.

 

Wer wollte, konnte sich dann auch noch selbst Jonglierbälle basteln, die mit nach Hause genommen werden durften – zum Weiterüben!

 

 

Dann durfte sich jedes Kind aussuchen, welche Kunststücke es den Eltern vorführen wollte.

 

Nach der Generalprobe kam dann die richtige Zirkusaufführung mit den Eltern als begeistertes Publikum. Sie staunten, welche artistischen Talente in den Kindern zum Vorschein kamen. Vor allem aber hatten wieder alle Teilnehmer einen kurzweiligen Vormittag mit einer Menge Spaß und gingen mit neu erworbenem Wissen und Können nach Hause.

 

Sekundarstufe: Preisverleihung

Umweltpreis des Landkreises

Letzten Donnerstag bekamen Lennard Bent Kopp und Peer Rosenthal den Umweltpreis des Landkreises Weißenburg verliehen, mit einer Prämie von jeweils 100 Euro für die Idee ihrer Großen Arbeit.
Lennard baute eine Solaranlage und Peer eine Mülltrennungsmaschine.
Am Donnerstag erfolgte nun die Urkunden- und Preisübergabe durch Landrat Wägemann.
Herzlichen Glückwunsch!

Monte - Bayern - Tag 2018

Info-Stand auch 2018 am Wochenmarkt Weißenburg

Am Samstag, den 14. Juli 2018, präsentierte sich die Pleinfelder Montessori-Sekundarstufe im Rahmen des Montessori-Bayerntages auf dem Weißenburger Wochenmarkt.

 

Im Mittelpunkt ihres Marktstandes stand vor allem der Verkauf von Produkten, die die 12-15 Jährigen  im Rahmen ihres Erdkinderplans - ein von Maria Montessori entwickeltes Konzept - selbst herstellen.

 

Zahlreiche Marmeladenvarianten wie zum Beispiel Rhabarbar-Himbeer-Vanille Marmelade, eigens hergestellter Apfelsaft, verschiedene Milchreismischungen, diverse Obstchips und andere Produkte, konnten von den Wochenmarktbesuchern erworben werde.


Erdkinderplan - ein Begriff der unter Montessorianer allseits verbreitet ist. Es handelt sich hierbei um ein besonderes pädagogisches Konzept für die Jahrgangsstufe 7-10. Gerade in dieser Zeit durchlaufen die Jugendlichen eine besondere Phase. In diesem wir-zentrierten Alter, in dem Freunde und Altersgenossen im Vordergrund stehen, wünschen sich die Jugendlichen persönliche Herausforderungen und sind auf der Suche nach sich selbst. Sie suchen den Platz und die Rolle in der Gesellschaft und widersetzen sich dabei oft Eltern, Lehrern und anderen Erwachsenen. Es ist eine sensible Phase, in der sich Fürsorge und menschliches Mitgefühl entfalten, sich Lebensvisionen entwickeln, aber auch Antworten auf existentielle Fragen gesucht werden sowie große physische Herausforderungen. Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, das enge Milieu "Schule" nach außen zu öffnen, damit die Jugendlichen praktisch tätig werden können, eigene Lebenserfahrungen sammeln und mit Gleichaltrigen und Erwachsenen reale Lebenszusammenhänge erfahren.


Abgestimmt auf ihre Fähigkeiten und Neigungen, können die Pleinfelder Montessori-Schüler all das zweimal in der Woche, im Rahmen ihres Erdkinderplans, erleben. Die Schüler bestellen eine Obstwiese und einen Acker selber, worunter der Anbau und die Pflege zu verstehen sind. Beide Nutzflächen werden den Schülern in Walkershöfe von Familie Heller gratis zu Verfügung gestellt.

 

Der Ertrag wird eigens geerntet und anschließend in der Schulküche verarbeitet. Die Produkte werden dann auf dem Pleinfelder Wochenmarkt verkauft. Nennenswert ist dabei, dass all diese Teilschritte in Selbstverantwortung und Selbstorganisation seitens der Schüler geschehen. Eine Lehrkraft steht natürlich, frei dem Motto "Hilf mir es selbst zu tun" beratend zur Seite. Die Schüler betreiben also ein kleines Gartenunternehmen, in dem sie ökonomisches Wirtschaften und Erwirtschaften erfahren und nicht zuletzt soziale und kommunikative Kontakte auf dem Pleinfelder Wochenmarkt pflegen.

 

Lernwerkstatt 2017/2018: Pferd

rund ums pferd

Am 16.6.2018 fand die Lernwerkstatt der Montessorischule WUG nicht wie gewohnt an der Grundschule in Weiboldshausen statt, sondern auf dem kleinen Pferdehof Mühlreisig in Spalt. Das Motto lautete diesmal „Pferd“.


15 Pferdefreunde hatten sich angemeldet und lernten als erstes den Hof, die fünf Pferde sowie Hund Ludwig kennen. In drei Gruppen erfuhren die Kinder von Pferdeosteopathin Asrtid Raab, ihrer Tochter und Reitlehrerin Katharina Kurfürst einiges über Pferde. Dann wurde es praktisch und die Kinder durften selbst Hand anlegen und die Pferde putzen und striegeln.

 

 

Während jeweils eine der Gruppen das Reiten und Balancieren auf den braven und geduldigen Pferden übte, konnten die anderen sich künstlerisch betätigen, ein Quiz lösen, oder sich im Kirschkerne-Weitspucken bzw. Hufeisenweitwurf üben. Die Zeit verging dabei wie im Flug, bis sich alle bei einer kleinen Mittagspause mit Brezen, Obst und Gemüse stärken durften.

 

Den Höhepunkt bildete eine kleine Rallye. In zwei Gruppen versuchten die Kinder auf dem Rücken eines Pferdes eine mit Wasser gefüllte Tasse in der Hand zu halten und möglichst viel des Wassers am Ende in einen am Boden stehenden Eimer zu kippen. Das war gar nicht so einfach, machte aber allen viel Spaß. Dank des warmen Wetters machte es auch weder Pferden noch Reitern etwas aus, dabei etwas nass zu werden.

 

Als dann die Eltern zum Abholen kamen, berichteten und zeigten die Kinder, was sie gelernt und gemacht hatten. Körper und Gehirn waren gleichermaßen gefordert worden. Allen war anzusehen, dass ihnen der Vormittag eine Menge Spaß bereitet hatte.

 

Danke an alle Mitwirkenden für dieses tolle Erlebnis!

 

Lernwerkstatt 2017/2018: Feuerwehr

wer? wo? was? wieso? weshalb? warum?

"Tatü Tata! Die Feuerwehr ist da!" hieß es am 05.05.18 in Weiboldshausen bei der 82. Lernwerkstatt in der Montessori Schule.

 

Pünktlich -wie die Feuerwehr ist- begrüßte Andreas Heller (Feuerwehrmann und Montessori-Papa) alle und begann gleich mit dem ersten Höhepunkt, indem die Teilnehmer von Weiboldshausen nach Ellingen mit dem Feuerwehrauto fahren durften.

 

Dort angekommen gab es einen kleinen Rundgang durch das Feuerwehrhaus mit kurzen Erklärungen zu den einzelnen Gerätschaften. Im anschließenden theoretischen Teil erläuterte unser Feuerwehrmann sehr anschaulich die "Zutaten", die ein Feuer braucht und wie man dieses löschen kann, bevor er genau den Notruf mit den fünf "W's" behandelte.

 

Ebenso wurden wichtige Warntafeln besprochen. Die interessierten Kinder saugten die Informationen sichtlich auf, so dass sie selbst in der folgende Brotzeitpause bei einem kleinen Snack über feuerwehrtechnisches Gerät und über den Unterricht diskutierten.

 

Frisch gestärkt war etwas Geschick gefragt; die kleinen "Sam's" bastelten nun selbst mit Schere, Pappe und Kleber ein Feuerwehrauto.

 

Ein weiteres Highlight des Vormittags war nun die Bedienung den Feuerlöschers und der Kübelspritze. Voller Eifer verausgabten sich Kinder und Helfer, um mit den Löschgeräten vorbereitete Eimer zu füllen.

 

Zum Schluss gab es noch eine Runde mit dem großen Feuerwehrauto.

Begeistert präsentierten alle ihren Eltern das selbst Gebastelte und ihr Gelerntes über das Verhalten bei Feuer und einem Notruf.

 

Sekundarstufe: Botanik

generative und vegetative Vermehrung

 

Im angenehm schattigen Pausenhof lernte die Saturnklasse den Unterschied zwischen generativer und vegetativer Vermehrung kennen und führte beide Vermehrungsarten sofort im Anschluss daran in der Praxis durch. Als Beispiel für die generative Vermehrung säte sie Tagetes-Samen aus und erstellte Kopfstecklinge der flammenden Kätchen, die in einen Anzuchtbehälter gepflanzt wurden. Nun werden die Schülerinnen und Schüler beide Vermehrungsarten in den kommenden Wochen in ihrer Entwicklung beobachten und die Pflänzchen zu gegebener Zeit pikieren und topfen.


Wir drücken die Daumen, dass unsere Pflanzen gut anwachsen!